Fensterputzen gehört sicherlich bei vielen nicht zu den beliebtesten Haushaltsaufgaben. Wer kennt es nicht: soeben ist der Frühjahrsputz vollendet, die Sonne kommt heraus und dann erscheinen diese Streifen auf den Fenstern und machen euch einen Strich durch die Rechnung?

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Fenster putzen ohne Streifen – wie geht das?

Fensterputzen gehört sicherlich bei vielen nicht zu den beliebtesten Haushaltsaufgaben. Wer kennt es nicht: soeben ist der Frühjahrsputz vollendet, die Sonne kommt heraus und dann erscheinen diese Streifen auf den Fenstern und machen euch einen Strich durch die Rechnung?

Wieder neu anfangen? Das braucht ihr nicht mehr, denn das lässt sich auch von vornherein vermeiden. Wir zeigen euch ein paar Tipps zum Fensterputzen, ohne dass diese unschönen Streifen entstehen.

Tipp Nr. 1 zum Thema Fenster putzen: Das richtige Wetter abpassen

Tatsächlich ist es wichtig das richtige Wetter für die Fensterreinigung abzuwarten. Entgegen der weit verbreiteten Meinung man solle bei strahlendem Sonnenschein die Fenster putzen, raten wir davon ab. Denn die Wärme der Sonne trocknen generell Wasser sowie verwendete Reinigungsmittel zu schnell, als dass ihr hinterherkommt. Genau dadurch entstehen diese Streifen und Schlieren, die wir gern vermeiden wollen. 

Wenn die Sonne nur wenig scheint und schon etwas weiter unten steht, könnt ihr die Schlieren am besten erkennen, falls sie entstehen sollten. Ansonsten putzt ihr die Fenster am besten, wenn diese bereits im Schatten liegen. Im Winter gilt das Ganze auch für die starke Kälte, denn die könnte das Putzmittel wiederum einfrieren lassen. Also sollte hier ein Tag mit milderen Temperaturen gewählt werden.

Tipp Nr. 2: Beim Fensterputzen kommt es auf die richtige Ausstattung an

Abhängig ist die richtige Ausstattung vor allem davon, wie dreckig eure Fenster sind und wie intensiv ihr diese reinigen müsst. Grundsätzlich empfehlen sich jedoch für die Fensterscheibe ein hochwertiges Microfasertuch, ein Abzieher, warmes Wasser und etwas Glasreiniger. Achtet dabei darauf, dass die Faser sehr weich und aufnahmefähig ist, wie zum Beispiel unser Cleafin Handschuh oder alternativ das Pad. Als Putzmittel für die Fensterscheibe eignet sich am besten ein Glasreiniger oder bei sehr starker Verschmutzung auch der CLEA*R Power. Gerade dieser Reiniger löst den Schmutz bei stark verdreckten Rollläden und Fensterrahmen besonders effizient. 

Unabhängig davon, was ihr gebraucht, ist es wichtig auf die Dosierung zu achten. Ganz nach dem Motto „weniger ist mehr“, könnt ihr besser etwas sparsamer damit umgehen, da bei zu viel Reinigungsmittel schnell Schlieren entstehen können. Ideal ist der Einsatz der Reiniger immer mit einer Schaumpumpe. Einmal kurz direkt auf die Faser gesprüht genügt, sparsamer geht’s nicht. Um zuvor den groben Schmutz von außen zu entfernen, empfiehlt sich der Handschuh oder bei sehr großen Scheiben auch der Abwäscher, den es in drei verschiedenen Größen gibt. So werden selbst die kleinsten Schmutzpartikel optimal entfernt, ohne dass unnötig Kratzer auf den Scheiben entstehen können.

Tipp Nr. 3: Die richtige Putztechnik

Nun geht es aber ans eigentliche Fensterputzen. Bevor ihr euch an die Feinarbeit macht, sollte beim Fensterputzen zunächst der grobe Schmutz abgetragen werden. Das geht tatsächlich mit einem Handschuh oder alternativ auch dem Pad ideal. Vor allem von außen kann der Handschuh dann auch schon mal etwas dreckiger aussehen, da beispielsweise Blütenstaub oder Rußpartikel der Umwelt noch an der Fensterscheibe festhängen oder sich Spinnweben in den Ecken befinden. Damit kommt ihr auch sehr gut in die Ecken und selbst die Kanten der Fensterprofile werden damit super gereinigt. 

Der Handschuh lässt sich zudem leicht mit klarem Wasser auswaschen. Im Anschluss arbeitet ihr alle Oberflächen mit dem Clean S– oder einem Clean M -Tuch nach, um auch die letzten Schmutzreste restlos zu entfernen. Zum Nachtrocknen und Polieren wechselt ihr dann zum Finish-Tuch, welches durch seine feine Struktur sehr viel Wasser aufnehmen kann. Wenn ihr die Finish-Tücher jeweils faltet, habt ihr tatsächlich viel bessere Ergebnisse und trocknet auch mehrere Fenster damit.

Bitte nutzt bei der Reinigung immer sauberes klares Wasser. Am besten reinigt ihr die Fenster, indem ihr nach dem Einsatz des Handschuhs im Anschluss die Tücher mit kreisförmigen Bewegungen von oben nach unten und von innen nach außen das Tuch über die Scheibe führt. Die Tücher gut nass machen und fest auswringen, dann erreicht ihr auch die besseren Reinigungsergebnisse.

Bei großen Scheiben wie zum Beispiel bei einem Wintergarten oder auch großen Wohnzimmerfenstern empfehlen wir den Einsatz eines Cleafin Einwaschers, damit bekommt ihr große Flächen viel effizienter gereinigt. Ähnlich wie schon oben gut beschrieben reinigt hier die etwas dickere Faser. Mit der Zeit bekommt ihr sicherlich richtig Übung mit dem Einwascher, idealerweise könnt ihr in vertikalen Bahnen über die Scheiben gehen und damit sehr schnell reinigen. Danach zieht ihr mit dem Fensterabzieher das überschüssige Wasser ebenfalls in vertikalen Bahnen nach unten. Nach jeder Bahn empfehlen wir die Gummilippe mit einem Tuch kurz zu trocken, damit es keine Wasserläufer gibt. Um das Wasser besser aufzufangen, könnt ihr besser ein Finish-Tuch auf den Boden legen, damit dort tropfendes Wasser keinen Schaden anrichten kann. Von Vorteil bei einem Abzieher ist, wenn zum Beispiel wie bei unserem Cleafin Abzieher eine austauschbare Gummilippe vorhanden ist, sodass ihr sehr lange von der Handlichkeit und Praktikabilität des Produktes profitiert.

Es muss also unterm Strich gar nicht so schwer sein, Fenster auch ohne Schlieren und Streifen, zu putzen. Mit unseren Tipps, der passenden Ausstattung und eurer Lieblingsmusik geht es dann auch viel schneller als gedacht und das Fensterreinigen ist vielleicht gar nicht mehr so unbeliebt als Haushaltsaufgabe…

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